| Was zuviel ist, ist zuviel! Make Capitalism History! |
| Samstag, 31. März 2007 | |
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Auf die Straße am 1. Mai 2007 – keine Frage. Der 1. Mai ist der Tag grundsätzlicher Kapitalismuskritik. Er ist der Tag, an dem weltweit Menschen auf die Straße gehen, um für eine bessere Welt und menschenwürdigere Verhältnisse zu kämpfen.
Wenige hundert Konzerngiganten entscheiden heute über die Entwicklung der Weltwirtschaft, über Arbeitsplätze, über Wohlstand und Armut, über die Lebensperspektiven von Milliarden Menschen. Hart erkämpfte soziale Sicherungen werden abgebaut, Grund- und Freiheitsrechte eingeschränkt. Massiv wird in die Um- und Aufrüstung der Bundeswehr investiert. Wir müssen sparen, behaupten gerade diejenigen Politiker, die zur Explosion der Konzerngewinne mit Steuergeschenken beigetragen haben. Die herrschende Politik ist nicht vom Sachzwang geleitet, sondern von knallharten Interessen diktiert und sie hat Profiteure. Doch immer mehr Menschen haben genug von einer solchen Politik. Beleg dafür sind häufiger werdende Arbeitskämpfe und Proteste gegen Lohndumping, gegen den Abbau sozialer Leistungen und die rüde Privatisierungspolitik in ganz Europa.
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